Belego
Die Kamera ist der Scanner, der Browser das Archiv: Belego liest jeden fotografierten Beleg aus, kategorisiert ihn und legt ihn GoBD-konform ab – ganz ohne Abtippen.
Apps, die Belege „scannen“, gibt es viele – die meisten erzeugen aber nur ein Bild. Das eigentliche Problem beginnt danach: Wer überträgt die Beträge in die Buchhaltung? Wer erkennt, ob es ein Bewirtungsbeleg oder ein Tankbeleg ist? Und wer sorgt dafür, dass das Foto in acht Jahren noch als Nachweis taugt?
Ein Foto ohne Datenerkennung, Kategorie und revisionssicheres Archiv verschiebt die Arbeit nur vom Papierstapel in den Kamera-Ordner. Belego hängt deshalb an jeden Scan die komplette Verarbeitungskette: auslesen, einordnen, archivieren, exportieren.
Beleg vor die Kamera, auslösen, hochladen – mehr ist es nicht. Belego läuft im Browser auf jedem Smartphone, ohne App-Store-Installation. Die Erkennung extrahiert Händler, Datum, Brutto und Netto, alle Mehrwertsteuersätze, einzelne Positionen und die Zahlungsart samt Kartenmarke; auf Tankbelegen wird zusätzlich das Kfz-Kennzeichen erkannt. Auch mehrseitige Belege – etwa die Rechnung mit dem Kartenbeleg dahinter – nimmt der Upload in einem Rutsch entgegen.
Direkt nach dem Scan sehen Sie den ausgelesenen Datensatz zur Kontrolle. Ein Blick, gegebenenfalls eine kleine Korrektur, bestätigen – und der Beleg liegt im unveränderbaren Archiv, automatisch kategorisiert als Bewirtung, Fahrzeugkosten, Getränkeeinkauf oder allgemeiner Geschäftsbeleg.
Nicht jeder Beleg kommt als Zettel daher: Rechnungen landen als PDF im Postfach, ältere Belege liegen als Scans auf dem Server. Belego behandelt alle Formate gleich – hochladen genügt, Erkennung und Kategorisierung laufen identisch. So wandert das Rechnungs-PDF vom Online-Händler ohne Umweg ins selbe Archiv wie der Bon vom Mittagstisch.
Gerade Thermopapier-Quittungen verblassen nach Monaten bis zur Unlesbarkeit. Wer sie sofort scannt, sichert den Nachweis, solange er noch lesbar ist – ein Grund mehr, Belege direkt an der Kasse zu erfassen statt erst am Quartalsende.
Die Auswertung Ihrer Scans läuft auf Belegos eigener Inferenz-Infrastruktur. Ihre Belege trainieren keine fremden Cloud-Modelle und werden nicht an Dritt-KIs weitergereicht. Gespeichert wird ohnehin nur, was Ihr Browser vorher Ende-zu-Ende verschlüsselt hat.
Der Schlüssel dazu entsteht aus Ihrem Unternehmens-Passwort, abgesichert über Recovery-Phrase und Passkeys. Selbst Belego kann die Inhalte Ihrer Scans nicht lesen – Zero-Knowledge, technisch garantiert statt nur versprochen.
Gescannte Belege fließen direkt in Ihre Abläufe: HR oder Buchhaltung geben im Workflow frei, das Karten-Cockpit ordnet den Scan dem passenden Kreditkartenumsatz zu, und der DATEV-Export übergibt alles strukturiert an die Kanzlei.
Testen kostet nichts: Im Free-Tarif scannen Sie fünf Belege pro 30 Tage – genug, um den Unterschied zum Abtippen am eigenen Stapel zu erleben. Und wenn das Team wächst, wächst der Prozess einfach mit – jeder scannt selbst, niemand sammelt mehr für andere.
Nein. Belego läuft direkt im Browser Ihres Smartphones oder Rechners – Kamera öffnen, Beleg fotografieren, hochladen. Keine Installation, keine Updates, kein Speicherplatzverbrauch.
Die Erkennung ist auf deutsche Belegformate ausgelegt – vom Kassenbon mit gemischten Steuersätzen bis zur PDF-Rechnung. Nach jedem Scan sehen Sie alle Felder zur Kontrolle und korrigieren mit einem Tippen, bevor archiviert wird.
Ja. Fotos, PDFs und vorhandene Scans durchlaufen dieselbe Erkennung, Kategorisierung und Archivierung – es gibt keinen Unterschied im Ergebnis.
Ja. GoBD-konform archiviert – unveränderbar, vollständig, mit Audit-Trail – ersetzt der Scan das Papieroriginal (ersetzendes Scannen). Das Papier darf danach grundsätzlich entsorgt werden.
Der Einstieg ist kostenlos: fünf Extraktionen pro 30 Tage im Free-Tarif, inklusive Erkennung, Kategorisierung, GoBD-Archiv und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.