Belego

Belege sortieren war gestern.

Fotografieren oder hochladen, den Rest übernimmt Belego: Texterkennung, Kategorisierung, GoBD-Archiv und DATEV-Export – Ende-zu-Ende verschlüsselt, ohne Abtippen, ohne Ablage.

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Warum Belege digitalisieren mehr ist als Fotos machen

Belege digitalisieren heißt für viele Unternehmen bis heute: abfotografieren, in einen Ordner schieben, hoffen. Doch ein Foto allein macht aus dem Tankbeleg noch keinen Buchungssatz und aus dem Handy-Ordner kein Archiv, das einer Betriebsprüfung standhält. Zwischen dem Zettel an der Kasse und der sauberen Buchhaltung liegen Texterkennung, Kategorisierung, Prüfung, Archivierung und Übergabe an die Kanzlei – fünf Schritte, die bisher Handarbeit waren.

Belego versteht Digitalisierung deshalb als kompletten Weg: Aus dem Foto, PDF oder Scan wird ein strukturierter Datensatz mit Händler, Datum, Beträgen, Steuersätzen und Zahlungsart, der automatisch kategorisiert, GoBD-konform archiviert und auf Wunsch direkt an DATEV übergeben wird. Sortieren, Abtippen und Abheften entfallen komplett – daher unser Versprechen: Belege sortieren war gestern.

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Vom Foto zum strukturierten Beleg

Sie fotografieren den Beleg mit dem Handy, laden ein PDF hoch oder ziehen den Scan in den Browser. Die Texterkennung liest Händler, Datum, Brutto- und Nettobeträge, alle enthaltenen Mehrwertsteuersätze, einzelne Positionen und die Zahlungsart samt Kartenmarke aus – bei Tankbelegen sogar das Kennzeichen des betankten Fahrzeugs.

Die Auswertung läuft auf Belegos eigener Inferenz-Infrastruktur. Ihre Dokumente wandern also nicht als Trainingsmaterial in fremde Cloud-Dienste, sondern werden auf unseren eigenen Systemen verarbeitet. Anschließend ordnet Belego jeden Beleg automatisch einer Kategorie zu – Bewirtung, Fahrzeug, Getränkeeinkauf oder allgemeiner Geschäftsbeleg – und legt damit die DATEV-relevante Einordnung gleich mit an.

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GoBD-konform archiviert – das Papier darf weg

Digitalisieren lohnt sich erst richtig, wenn das Papier danach wirklich verschwinden darf. Genau das erlauben die GoBD: Werden Belege vollständig, unveränderbar und nachvollziehbar digital aufbewahrt, ist die elektronische Kopie rechtlich ausreichend – das sogenannte ersetzende Scannen, idealerweise abgesichert durch eine dokumentierte Verfahrensdokumentation.

Belego archiviert jeden Beleg unveränderbar und protokolliert jede Aktion im Audit-Trail. Die Aufbewahrungsfristen behalten Sie dabei automatisch im Blick: Buchungsbelege müssen seit 2025 acht Jahre aufbewahrt werden – das Vierte Bürokratieentlastungsgesetz hat die frühere Zehnjahresfrist verkürzt –, Handels- und Geschäftsbriefe sechs Jahre. Das digitale Archiv sitzt beides gelassen aus.

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Verschlüsselt, geprüft, exportiert

Jeder Beleg wird bereits im Browser Ende-zu-Ende verschlüsselt. Der Schlüssel Ihres Unternehmens entsteht aus Ihrem Passwort und ist zusätzlich über Recovery-Phrase und Passkeys abgesichert – selbst Belego kann Ihre Inhalte nicht lesen. Zero-Knowledge ist bei uns keine Marketingfloskel, sondern Architektur.

Auf diesem verschlüsselten Fundament laufen trotzdem alle Team-Workflows: Mitarbeitende reichen Belege ein, HR oder Buchhaltung geben im Freigabe-Workflow frei, das Karten-Cockpit ordnet Kreditkartenumsätze automatisch den passenden Belegen zu, und der DATEV-Export übergibt fertige Pakete an die Kanzlei.

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Der beste Zeitpunkt anzufangen: der nächste Beleg

Sie müssen keine Altablage einscannen, um zu starten. Beginnen Sie einfach mit dem nächsten Beleg: fotografieren, kurz prüfen, fertig. Nach wenigen Wochen liegt Ihre laufende Belegablage vollständig digital vor – und der Papierstapel wächst nie wieder.

Der Free-Tarif enthält fünf Extraktionen pro 30 Tage, ganz ohne Zahlungsdaten. Damit digitalisieren Sie Ihre ersten Belege in Minuten und sehen sofort, wie viel Handarbeit wegfällt.

Häufige Fragen

Was bedeutet Belege digitalisieren konkret?

Mehr als abfotografieren: Aus dem Foto, PDF oder Scan entsteht ein strukturierter Datensatz mit Händler, Datum, Beträgen und Steuersätzen, der kategorisiert, GoBD-konform archiviert und für Buchhaltung und Kanzlei exportierbar ist. Belego erledigt alle diese Schritte automatisch.

Reicht ein Foto vom Beleg für das Finanzamt?

Ja – wenn es GoBD-konform aufbewahrt wird: vollständig, unveränderbar und nachvollziehbar. Ein Foto im Handy-Ordner erfüllt das nicht, das revisionssichere Belego-Archiv mit Audit-Trail schon.

Darf ich Papierbelege nach dem Digitalisieren wegwerfen?

Grundsätzlich ja. Beim ersetzenden Scannen ersetzt die GoBD-konforme digitale Kopie das Original; empfehlenswert ist eine Verfahrensdokumentation, die den Scanprozess beschreibt. Nur wenige Sonderdokumente müssen im Original bleiben.

Welche Daten erkennt Belego automatisch?

Händler, Belegdatum, Brutto- und Nettobeträge, alle Mehrwertsteuersätze, einzelne Positionen sowie Zahlungsart und Kartenmarke – auf Tankbelegen zusätzlich das Kfz-Kennzeichen. Jeder Beleg wird außerdem automatisch als Bewirtung, Fahrzeug-, Getränke- oder Geschäftsbeleg kategorisiert.

Was kostet der Einstieg?

Nichts: Der Free-Tarif enthält fünf Extraktionen pro 30 Tage inklusive Erkennung, Archiv und Verschlüsselung – ohne Hinterlegung von Zahlungsdaten.