Belego
Vom Foto bis zum DATEV-Paket ohne manuelles Abtippen: Belego automatisiert Erkennung, Kategorisierung, Freigabe und Export Ihrer Belege – für das ganze Team.
Jeder manuell erfasste Beleg kostet mehrfach: die Minuten fürs Abtippen, die Fehlerquote beim Übertragen von Beträgen und Steuersätzen, die Rückfragen der Kanzlei und die Nerven der Person, die das alles am Monatsende aufholt. Bei hundert Belegen im Monat summiert sich das schnell auf ganze Arbeitstage. Dazu kommt der versteckte Preis: Wer tippt, priorisiert – und schiebt die Belegarbeit ans Monatsende, wo sie am meisten stört.
Automatisieren heißt dabei nicht, die Kontrolle abzugeben – sondern nur die Tipparbeit. Menschen prüfen und entscheiden weiterhin; das Übertragen von Daten, das Einsortieren und das Verpacken für die Kanzlei übernimmt die Maschine. Genau diese Arbeitsteilung macht den Autopiloten alltagstauglich.
Am Anfang steht ein Foto, ein PDF oder ein Scan. Belegos KI-Extraktion – betrieben auf eigener Inferenz-Infrastruktur, ohne dass Ihre Dokumente fremde Cloud-Modelle trainieren – liest Händler, Datum, Brutto, Netto, alle Steuersätze, Positionen, Zahlungsart und Kartenmarke aus; bei Tankbelegen inklusive Kfz-Kennzeichen. Jedes dieser Felder ist danach maschinell weiterverwendbar – für Prüfungen, Auswertungen und den Export.
Direkt danach klassifiziert das System den Beleg: Bewirtung, Fahrzeugkosten, Getränkeeinkauf oder allgemeiner Geschäftsbeleg. Diese DATEV-relevante Vorsortierung ist der Schritt, der in manuellen Prozessen am häufigsten liegen bleibt – automatisiert passiert sie in Sekunden. Aus einem Stapel gemischter Belege wird so ohne weiteres Zutun ein sauber vorsortierter Posteingang.
Erfasste Belege laufen in den Freigabe-Workflow: HR oder Buchhaltung sehen den ausgelesenen Datensatz neben dem Belegbild, korrigieren bei Bedarf und geben frei. Erst danach wandert der Beleg ins unveränderbare GoBD-Archiv mit Audit-Trail. Korrekturen fließen dabei in den Datensatz ein, nicht in E-Mail-Schleifen.
Für die Kanzlei endet die Kette im DATEV-Export: strukturierte Belegdaten statt Belegstapel. Und wo mit Firmenkarten gezahlt wird, gleicht das Karten-Cockpit die Umsätze automatisch mit den erfassten Belegen ab und deckt Lücken auf, bevor der Monatsabschluss darüber stolpert. Der Effekt: Die Kanzlei arbeitet mit Daten statt mit Papier – und stellt spürbar weniger Rückfragen.
Automatisierte Belegerfassung verarbeitet sensible Daten – Lieferanten, Preise, Spesen. Belego verschlüsselt deshalb Ende-zu-Ende im Browser: Der Unternehmensschlüssel entsteht aus dem Passwort und ist über Recovery-Phrase und Passkeys abgesichert. Selbst Belego kann die archivierten Inhalte nicht lesen.
Der Einstieg ist bewusst niedrigschwellig: Free-Tarif, fünf Extraktionen pro 30 Tage, keine Zahlungsdaten. Automatisieren Sie zuerst die eigenen Belege – das Team folgt von selbst, sobald es den Unterschied sieht. Meist reicht eine Woche Alltag, um den alten Prozess nicht mehr zu vermissen.
Fast alle: das Auslesen von Händler, Datum, Beträgen, Steuersätzen, Positionen und Zahlungsart, die Kategorisierung nach Belegtyp, die Archivierung und der Export an die Kanzlei. Nur Prüfung und Freigabe bleiben bewusst beim Menschen.
Ja, sie ist fest eingebaut: Nach jeder Extraktion sehen Sie die Felder neben dem Belegbild und korrigieren direkt; im Team prüft zusätzlich der Freigabe-Workflow, bevor archiviert wird.
Per DATEV-Export: Freigegebene Belege verlassen Belego als strukturiertes Paket mit allen Rechnungsdaten – kein Abtippen mehr in der Kanzlei, keine Rückfragen zu unleserlichen Zetteln.
Ja. Das Karten-Cockpit gleicht die Umsätze Ihrer Firmenkarten automatisch mit den erfassten Belegen ab und zeigt, wo noch einer fehlt – der Monatsabschluss wird planbar.
Der Test ist gratis: fünf Extraktionen pro 30 Tage im Free-Tarif, ohne Zahlungsdaten. So sehen Sie an echten Belegen, wie viel Tipparbeit wegfällt.